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Mexiko Reisen und Urlaub

Zwei Weltmeere schließen das Land ein. Sie sind alleine schon Grund genug für einen Besuch. Um die Küsten und Strände Mexikos kennen zu lernen reicht das ganze Leben eines Naturbeobachters gar nicht aus. Dabei sind Strände, Klippen und Korallenriffe nur ein kleiner Ausschnitt der Landesnatur. Denn zwischen dem Regenwald und den Wüsten, Sümpfen und dem Hochland und am Fuße der Vulkane stehen Monumente früher Hochkulturen. Die Ruinen der präkolumbischen Stadtstaaten weisen auf eine Geschichte, die europäische Kolonialisten erst gering schätzten. Heute zeigen die Mexikaner die antiken Tempel und Pyramiden stolz den internationalen Besuchern. An den Stränden in Mexiko lässt es sich herrlich träumen und entspannen. Aber wer kann lange sonnenbaden, wenn fantastische Gelegenheiten zum Wassersport ihn umringen? Wer möchte nicht hinab tauchen zu den Meeresbewohnern der Karibik oder das Panorama einmal beim Paragliden erleben? Wer möchte nicht am Pazifik hinaus fahren zu den Walen und Delfinen? Die Tier- und Pflanzenwelt Mexikos ist ebenso reich wie die Landschaft des Landes. Der Dschungel Mittelamerikas ist ein Eldorado für Wissenschaftler. Touristen, die in Mexiko Urlaub verbringen, sind neugierig auf die wenig erforschten und teils seltsamen und bizarren Lebensformen der Regenwälder. Die spektakulären Wasserfälle des Hochlandes faszinieren die Besucher stets von Neuem. Höhlen, Grotten, Cenoten und Vulkane sind Naturdenkmäler, die Mexiko zu einem der beliebtesten Reiseländer der Erde machen. Die Metropolen Mexikos sind nicht nur hektische Moloche. Sie beherbergen auch die jahrhundertalte Architektur der Kolonialgesellschaft, deren barocken und neoklassizistischen Bauwerke nicht nur von Spaniern konzipiert sind. Franzosen, Deutsche und andere Europäer trugen zu dem steinernen Erbe bei. Sogar arabische Einwanderer hinterließen ihre architektonischen Einflüsse. Mexiko ist das Land in Mittelamerika, das mit der größten Vielfalt aufwartet.